Für wen · Jungpferde
Manuelle Pferdetherapie für Jungpferde.
Damit die körperliche Basis vor und während des Anreitens stimmt, bevor die Anforderungen steigen.
Deine Situation
Kennst du das?
Du willst dein Jungpferd von Anfang an richtig aufbauen und nicht später reparieren. Beim Anreiten wirkt es auf einer Seite deutlich steifer. Mal ist es hinten überbaut, mal vorne, und du weißt nicht, was davon normal ist. Es buckelt, klemmt oder geht nicht vorwärts.
Erziehung oder Körper? Genau das gilt es herauszufinden.
Warum das passiert
Was jetzt entsteht, trägt ein Leben lang.
Die ersten Jahre prägen, wie sich ein Pferd bewegt. Einseitigkeiten, die jetzt entstehen, werden zu Mustern, und die Muskulatur baut sich um sie herum auf. Was beim Jungpferd noch leicht zu lösen ist, kann beim Zehnjährigen zum Problem werden.
Und nicht jeder Widerstand ist Frechheit. Manchmal sagt der Körper einfach: Das geht nicht.
Melde dich bei mir – Telefon oder WhatsApp.
Und erzähl mir mehr von dir und deinem Pferd.
Und jetzt?
Stell dir vor, dein Pferd wächst gesund in seine Aufgabe hinein.
Statt sich durchzumogeln, baut es sich gleichmäßig auf. Du merkst früh, wenn etwas schiefläuft.
Und in ein paar Jahren kannst du anhand der Dokumentation nachverfolgen, wie aus deinem Jungpferd ein gesundes Reitpferd geworden ist.
So begleite ich euch
ProEquo 360°
Drei Schritte, ein Ziel: Dein Pferd bewegt sich frei und bleibt gesund. Nicht bis zum nächsten Termin, sondern langfristig.
Warum ich
Als Pferdewirtin mit Schwerpunkt Zucht & Haltung kenne ich Pferde vom ersten Tag an. Ich habe selbst Jungpferde ausgebildet und weiß, wie viel in den ersten Jahren passiert – im Körper und im Kopf.
Häufige Fragen
Gut zu wissen
Ab welchem Alter kann ich mein Pferd behandeln lassen?
In der Regel ab etwa drei Jahren, also dann, wenn dein Pferd langsam an Sattel, Gurt und Reiter gewöhnt wird. Genau in dieser Phase passiert im Körper viel: Muskulatur baut sich auf, Bewegungsmuster entstehen, und der Rücken muss lernen, Gewicht zu tragen.
Gerade vor dem Anreiten ist ein Termin sinnvoll. Ich schaue, ob dein Pferd frei und gleichmäßig in seinem Körper unterwegs ist oder ob es schon irgendwo festhält. Viele Jungpferde bringen kleine Baustellen aus der Aufzucht mit, etwa vom Toben auf der Weide, vom Transport oder vom Wachstum. Das ist normal. Es sollte nur nicht zur Grundlage werden, auf der alles Weitere aufbaut.
Auch jüngere Pferde schaue ich mir an, wenn dir etwas auffällt, zum Beispiel nach einem Sturz oder wenn dein Pferd sich auffällig ungleich bewegt. Die Behandlung ist sanft und passt sich an das an, was das junge Pferd mitmacht.
Ob und wann ein Termin bei deinem Pferd sinnvoll ist, klären wir am besten kurz am Telefon.
Ist das nicht übertrieben, wenn nichts ist?
Nein. Beim Jungpferd geht es nicht darum, etwas zu reparieren, sondern darum, dass es gar nicht erst so weit kommt. Und darum, es deinem Pferd so leicht wie möglich zu machen.
Ein junges Pferd lernt in kurzer Zeit sehr viel: Gewicht tragen, sich biegen, im Gleichgewicht bleiben. Wenn es dabei schon irgendwo festhält, sucht es sich Wege drumherum. Diese Ausweichmuster fallen am Anfang kaum auf. Sie werden aber zur Gewohnheit, und Gewohnheiten im Körper wieder zu lösen, dauert später deutlich länger.
Eine Behandlung in dieser Phase ist deshalb eher eine Bestandsaufnahme mit Nebenwirkung: Ich sehe, wo dein Pferd steht, löse kleine Verspannungen, bevor sie sich festsetzen, und gebe dir einfache Übungen für den Alltag mit. Viele Jungpferde genießen die Behandlung übrigens sehr, weil sie so ruhig ist.
Manchmal ist das Ergebnis auch: Alles gut, weiter so. Das ist dann keine verschwendete Stunde, sondern eine gute Nachricht und eine Grundlage, auf der du im Training sicher aufbauen kannst.
Lass uns sprechen
Gib deinem Jungpferd den besten Start.
Du erzählst mir, was dich beschäftigt. Ich sage dir ehrlich, ob ProEquo 360° zu euch passt – oder ob gerade etwas anderes sinnvoller ist.
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