Für wen · Reha-Pferde

Manuelle Pferdetherapie für Reha-Pferde.

Der schonende Weg zurück ins Training. Behandlung und therapeutische Begleitung für Pferde nach Lahmheit, Verletzung oder Trageschwäche.

Nadine im Gespräch neben einem braunen Pferd am Zaun

Deine Situation

Kennst du das?

Die Diagnose steht, die Behandlung ist durch. Und jetzt? Du hast Angst, wieder etwas kaputtzumachen. Dein Pferd ist austherapiert, aber du traust dich nicht, richtig loszulegen. Du weißt nicht, woran du erkennst, ob dein Pferd wirklich so weit ist.

Hätte ich das früher merken müssen? Diese Frage bringt dich nicht weiter. Der Blick nach vorn schon.

Warum das passiert

Die Lücke nach der Diagnose.

Der Tierarzt klärt, was los ist, und behandelt. Das ist sein Job, und der ist wichtig. Doch zwischen der Freigabe und dem vollen Training liegen oft Wochen oder Monate. In dieser Zeit stehst du meistens allein da.

Genau dann entscheidet sich, ob dein Pferd stabil zurückkommt. Denn Pferde schonen sich, wenn es sein muss. Sie entwickeln Kompensationsmuster, die bleiben – auch wenn die alte Verletzung längst verheilt ist.

Melde dich bei mir – Telefon oder WhatsApp.

Und erzähl mir mehr von dir und deinem Pferd.

Ein Pferdehuf im Stroh
Eine Hand hält den Huf eines Pferdes

Und jetzt?

Stell dir vor, du weißt genau, was zu tun ist.

Du siehst an den Messwerten, dass die Belastung wieder gleichmäßiger wird. Du hast jemanden, der mit Tierarzt, Schmied und Trainer spricht.

Und du gehst in die nächste Phase, weil es passt, und nicht, weil du es hoffst.

So begleite ich euch

ProEquo 360°

Drei Schritte, ein Ziel: Dein Pferd bewegt sich frei und bleibt gesund. Nicht bis zum nächsten Termin, sondern langfristig.

Wichtig: Ich ersetze weder den Tierarzt noch seinen Reha-Plan. Ich komme dazu, wenn er grünes Licht gibt, und bleibe mit ihm im Austausch.

01
Sehen Eine Ausgangsmessung mit der Ganganalyse, danach der Vergleich bei jedem Termin. So wird der Fortschritt sichtbar.
02
Lösen Ich löse Verspannungen und Blockaden aus Kompensationsmustern, die sich in der Schonzeit festgesetzt haben.
03
Gesunderhalten Ich behalte den Verlauf im Blick, sage dir, wann der nächste Schritt passt, und stimme mich mit Tierarzt, Schmied und Trainer ab.
Nadine legt lächelnd die Hand auf den Rücken eines Friesen

Warum ich

Ich trainiere selbst Pferde, die nicht einfach sind, und weiß, wie schmal der Grat zwischen Fördern und Überfordern ist. Und ich weiß, wann ich den Tierarzt wieder dazuholen muss.

Häufige Fragen

Gut zu wissen

Ab wann kann ich dich dazuholen?

Sobald dein Tierarzt die Behandlung freigibt. Bei manchen Verletzungen ist das früh möglich, bei anderen braucht das Gewebe erst Ruhe. Diese Entscheidung trifft der Tierarzt, und daran halte ich mich.

Am besten sprechen wir vorher kurz. Dann weiß ich, woher dein Pferd kommt, was diagnostiziert wurde und welchen Plan dein Tierarzt hat. Befunde, Röntgenbilder oder Berichte helfen mir, die Behandlung darauf abzustimmen.

Gerade in der Reha lohnt es sich, nicht zu lange zu warten. Ein Pferd, das wochenlang geschont hat, baut Muskulatur ab und entwickelt oft eine Schonhaltung. Es belastet ein Bein weniger, spannt im Rücken fest oder läuft schief, auch wenn die eigentliche Verletzung längst heilt. Diese Muster setzen sich fest, wenn niemand sie löst.

Meine Aufgabe ist es, deinem Pferd den Weg zurück leichter zu machen: Verspannungen lösen, die durch die Schonung entstanden sind, und mit dir und deinem Team im Blick behalten, was der Körper gerade kann. Mit der Ganganalyse lässt sich der Fortschritt zusätzlich messen.

Machst du auch das Aufbautraining?

Das Training bleibt bei dir und deinem Trainer. Ihr kennt euer Pferd im Alltag am besten und seid jeden Tag dabei. Ich bin nicht die, die alle paar Tage mit der Longe vor der Tür steht.

Was ich beitrage, ist der Blick auf den Körper. Ich sage euch, was dein Pferd gerade kann, was es noch braucht und was noch warten sollte. Wo hält es fest? Welche Seite ist schwächer? Ist die Muskulatur schon so weit, dass mehr Trab oder erste Galoppeinheiten Sinn ergeben? Mit diesen Informationen könnt ihr den Trainingsplan gezielt anpassen.

Dazu gehören auch konkrete Impulse: einfache Übungen für den Alltag, Hinweise zu Boden, Linien und Tempo oder zur Ausrüstung. Und wenn sich etwas verändert, merke ich das bei der nächsten Behandlung und wir justieren nach.

Wenn du möchtest, stimme ich mich direkt mit deinem Trainer und deinem Tierarzt ab. So arbeiten alle mit denselben Informationen und in dieselbe Richtung.

Lass uns sprechen

Lass uns den Weg zurück gemeinsam planen.

Du erzählst mir, was dich beschäftigt. Ich sage dir ehrlich, ob ProEquo 360° zu euch passt – oder ob gerade etwas anderes sinnvoller ist.

Lieber zurückrufen lassen? Nummer und Wunschzeit hinterlassen

Nadine Lohmann, Pferdetherapeutin und Gründerin von ProEquo, im Porträt
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